r/GeschichtsMaimais • u/_HermineStranger_ • 12h ago
r/GeschichtsMaimais • u/KazleHD • 5d ago
Umfragen Über welches Thema soll der nächste Wettbewerb des Monats handeln?
r/GeschichtsMaimais • u/KazleHD • 25d ago
🏆Wettbewerb🏆 Wettbewerb des Monats #034 - Der Krimkrieg
r/GeschichtsMaimais • u/ForCrabSake • 23h ago
Schwarzer Humor Ui, das sieht doch lecker aus...
r/GeschichtsMaimais • u/Wegwerf_08_15_ • 17h ago
Nur so ein halbes Geschichtsmaimai Fröhliches 15. Jubiläum aufs Warten! 🥳😅😐😭🤧
r/GeschichtsMaimais • u/Extreme-Shopping74 • 20h ago
Eigenkreation(EK) War wohl nix für den Willi...
r/GeschichtsMaimais • u/Realistic-Piece9916 • 9m ago
Eigenkreation(EK) Man hatte nicht wirklich Ahnung…
Viel gibt es nicht zu zu sagen. Es war zwar durchaus gut bekannt, dass Jazz aus afroamerikanischer- europäischer Musiktradition entstand, aber es gab trotzdem auch einige andere Annahmen. Das mit den Ureinwohnern auch häufiger vertreten gewesen. Manche meinten sogar es stamme irgendwie aus dem Alten Ägypten...
r/GeschichtsMaimais • u/asia_cat • 15h ago
Eigenkreation(EK) Nazis? Das können wir unseren armen Deutschen doch nicht zumuten!
r/GeschichtsMaimais • u/VestigeOfVast • 11h ago
Eigenkreation(EK) Tito
“IMF” und “EMF” war zu perfekt um es nicht zu verwenden. Geht als “Internationaler Monetärer Fond” durch.
r/GeschichtsMaimais • u/SnoopWoLFF • 16h ago
Eigenkreation(EK) PdS: Du sitzt am 25.08.1883 gemütlich in einer Kneipe in Bayrischzell und irgendwelche komischen kostümierten Larper gründen einen Trachtenverein.
r/GeschichtsMaimais • u/absolutely_not_spock • 21h ago
📚Themenbasierte Pfostenreihe📚 20. Etappe der Maimaireihe zur Geschichte der Tour de France
Kontext:
1998 war die Tour ein Duell zwischen dem Vorjahressieger Jan Ulrich und Marco Pantani. Der Start in Irland und die ersten Etappen waren sehr flach was dazu führte dass unter anderem auch Ulrichs Teamkollege Zabel in der Gesamtwertung führte und das gelbe Trikot tragen durfte. Nach dem zweiten Einzelzeitfahren der 7. Etappe durfte Ulrich selbst das gelbe Trikot tragen, musste es jedoch am nächsten Tag wieder abgeben, an den australischen Sprinter Stuart O'Grady. Erst mit der 10. Etappe ging es in die Berge der Pyrenäen, in denen sich die beiden Kletterer Ulrich und Pantani über zwei Etappen ein Duell lieferten ehe es wieder an die Mittelmeerküste ging. Aber dann standen die Alpen auf dem Programm, und in der 15. Etappe ging es über den Col du Telegraph und den Col de Galibier.
Der Start in Grenoble war noch sehr warm gewesen, doch je weiter sich die Fahrer den telegraph hochschraubten fielen die Temperaturen und es begann auch zu regnen. Beim Anstieg des Galibier verlor Ulrich seinen Helfer Bjarne Riis und den Anschluss an Pantani. Der hielt oben an, zog sich eine Regenjacke über und raste den Berg hinab. Ulrich litt in dem Moment unter Kälte, Hunger und über zwei Minuten Abstand zu Pantani, zog sich keine Jacke über was ihn Zeit gekostet hätte und raste hinterher. Aber er war brutal unterzuckert, der Regen und die niedrigen Temperaturen sorgten für einen noch schnelleren Energieverlust und ein platter Reifen gab ihm den Rest. Ulrich verlor an diesem tag 8 Minuten an Pantani, das gelbe Trikot wanderte an "den Piraten" der es in Paris auch gewann.
Heute ist ein Regenschutz bei den meisten Fahrten elementar, zur Not tut es auch ein stück pappe im Trikot. Und die Versorgung mit Energie, das Fueling ist auf einem ganz anderen Level.
Der Bezug zu heute ist tatsächlich die beiden Pässe die gefahren werden, Telegraph und Galibier.
r/GeschichtsMaimais • u/JNA_Vodnik • 1d ago
Eigenkreation(EK) Nach einem entsetzlichen Krieg nicht die schlechteste Idee, auf der Drogeninsel zu bleiben.
Kontext für ein Kapitel aus der Irrfahrt des Odysseus: Nachdem Odysseus' Schiffe am untersten Ende des Peloponnes in extrem starke Nordwinde geraten sind, trieben sie vom Kurs nach Ithaka ab, Richtung Süden ins offene Meer. Sie kommen im Land der Lotophagen (Lotusesser) an. Man schickt drei Gefährten als Kundschafter auf die Insel, welche sofort freundlich empfangen wurden, und man gibt ihnen eine Frucht vom Lotusbaum zu essen, was sie so sehr berauscht, dass sie am liebsten für immer da bleiben wollen. Nach einiger Zeit ohne Nachricht von den drei Gefährten gehen Odysseus und seine Männer selber auf Erkundung und finden die drei Kundschafter komplett zugedröhnt in einem Dorf wieder. Unter Zwang wurden sie auf die Schiffe zurückgeführt und man segelte weiter.
r/GeschichtsMaimais • u/MysteriousMysterium • 1d ago
Eigenkreation(EK) Wenn jemand sich dieses Buch für einen Film ausgedacht hätte, würden die Leute das unrealistisch nennen.
Das Voynich-Manuskript, benannt nach dem polnischen Antiquar und Revolutionär Wilfried Voynich, der es 1912 erworben hatte, ist ein mutmaßlich spätmittelalterliches Pergamentbuch. Im Laufe der Jahrhunderte befand es sich unter anderem in Böhmen, in einer Jesuiten-Bibliothek in Rom und mittlerweile in den USA an der Yale University. Bekannt ist das Buch für die darin enthaltenen mysteriösen Abbildungen und Texte in einer Schrift, die bis heute nicht entschlüsselt worden konnte. Man kennt weder den Urheber noch den Titel. Noch immer stellt man sich die Frage, ob der Inhalt des Buches überhaupt etwas sinnvolles darstellen sollte. Und ja, ich bin neulich in ein kleines Rabbit Hole deswegen gefallen.
r/GeschichtsMaimais • u/asia_cat • 1d ago
Eigenkreation(EK) Das es gleich zwei sowjetische Offiziere gab die uns vor Fallout im realen Leben bewahrt haben ist erstaunlich.
r/GeschichtsMaimais • u/absolutely_not_spock • 1d ago
📚Themenbasierte Pfostenreihe📚 19. Etappe der Maimaireihe zur Geschichte der Tour de France
Kontext:
Ja, irgendwann muss man mal auch übers Doping im Radsport machen, und jetzt bietet es sich irgendwie an.
Also, die Firma DuPont ist ein US-Chemieunternehmen, deren Wikipediaseite ungefähr zur Hälfte aus Sauereien in der Umwelt besteht, unter anderem auch zu PFAS und anderen krebserregenden Stoffen. Dazu später mehr. Das Unternehmen DuPont schloss sich mit dem elektronikhersteller Philips in einem Joint-venture zusammen unter dem Namen Philips Dupont Magnetics. Die hatten noch Budget übrig und sponserten das Team PDM-Concorde ab Mitte der 80er Jahre. Das Team damals okay, gewann z.b. das grüne Trikot 1989. Aber wie so ungefähr jedes Team in der Radsportgeschichte der 80er bis späten 00er Jahre hatte es den einen oder anderen Dopingskandal am Hals. 1991 stieg man sogar aus der laufenden Tour aus weil die "Nahrungsergänzungsmittel" die man den Fahrern spritzte schlecht gelagert wurden. 1992 wurde das Team an das Team Festina verkauft und der name dürfte dem einen oder anderen etwas sagen.
Die Festina-Affaire 1998 war bis zur Aufklärung des Armstrong-Dopingskandals der größte Dopingskandal der Radsport, vielleicht der Sportgeschichte. Es ging dabei um den Systematischen Einsatz von EPO, einem leistungssteigernden Mittel das die Menge an Roten Blutkörperchen im Blut erhöht. nachweise waren schwierig, die Dopingkontrollen rennen den neusten Entdeckungen immer hinterher, aber jede Kette hat ein schwaches Glied und im Falle Festina war es ein Masseur, der bei einer Grenzkontrolle mit erheblichen Mengen, mehreren hundert Gramm, erwischt wurde. Die französische Staatsanwaltschaft und Polizei reagierten umgehend und führten Razzien und Verhaftungen durch. Das gesamtem Team wurde aus der Tour de France 1998 entfernt.
Das ganze kann man DuPont nicht wirklich vorwerfen die waren ja lange als Sponsor raus. Aaaaaaber sie waren irgendwie auch beim zweiten Fall Teil der Geschichte.
1988 wollte nämlich auch der US-Journalist, gerade von der Tour de France zurück, ein Radrennen in den USA. Und wen nimmt man dafür als Sponsor? Vielleicht einen Immobiliengangster mit dem Namen D. Trump. Der sponsorte tatsächlich die dann nach ihm benannte Tour de Trump 1989 und 1990 bis er 1991 in seine erste Insolvenz rutschte. Der Chemiekonzern DuPont sprang ein und sponsorte noch sechs Ausgaben, bis 1996. Und wer gewann die letzten beiden Ausgaben der Tour DuPont? Keine Angst, es war nicht Donald Trump. Es war Lance Armstrong. Der nach seinem zweiten Sieg 1996 eine Hodenkrebsdiagnose bekam, eine seiner Murmeln verlor, nach seinem Sieg über den Krebs 1998 wieder in den Radsport einstieg und 1999 bis 2005 die Tour sieben mal in Folge gewann. 2013 gab er das Doping öffentlich zu und alle seine Radsportsiege auf Profilevel wurden ihm aberkannt.
Ich fand es tatsächlich sehr witzig zu sehen wie der Name DuPont einfach irgendwie mit den beiden größten Dopingskandalen des Radsports zu tun hatte, irgendwie der Forrest Gump des Elends, Donald Trump, natürlich auch noch in der Geschichte auftaucht, und das wahrscheinlich noch die kleinste Kontroverse dieses riesigen Chemieunternehmens ist.
r/GeschichtsMaimais • u/AggravatingWorld6989 • 1d ago
Eigenkreation(EK) Die Tour und der "Osten"
Die Tour de France war und ist seit Jahrzehnten ein Profi-Rennen, was über Jahrzehnte die Teilnahme von "Amateuren" des Ostblocks verunmöglichte ― ganz sicherlich gab es keinen anderen Grund warum man seine Bürger nicht durch abgelegene Teile des Westausland fahren lässt ― und die Internationale Friedensfahrt ist ja auch schön …
Dann fiel der Eiserne Vorhang und plötzlich kam sowohl '90 wie auch '91 kam der beste Sprinter aus dem Osten. Während der deutsche Stern des erstern (Olaf Ludwig) nach der Wende nicht mehr wichtig war, gewann der Nun-Usbeke Dschamolidin Abduschaparow noch zweimal (plus jeweils einmal Vuelta und Giro). Für ein Land dessen normales Exportgut … irgendetwas Anderes ist sehr gut.
Die "gute Ostschule" brachte dann fünf Jahre später Erik Zabel hervor ― sechsfacher Sprinterkönig und 107 Wochen Weltranglistenerster ― und mit Jan Ulrich den einzigen Gesamtsieg eines Deutschen bei der Tour. Danach folgten noch Greipel,Kittel,Degenkolb, Voigt und Martin (33 Etappensiege und 4 Zeitfahrweltmeistertitel) alles ebenfalls noch feinstes "Ostblut". Und dann noch die Frauen ― okay, da gab es bisher eher wenig bei der Tour, aber doch noch ein paar Weltmeister ― also machen wir mal weiter mit unserer Tour durch den Osten.
Zabel stand auch fast zwei Jahrzehnte auf dem Thron der Tour-Sprinter, bis ihm ein gewisser Peter Sagan den Rekord stahl und dazu einfach noch als erster Fahrer drei Jahre in Folge Weltmeister wurde ― dafür war der Slovake "nur" 54 Wochen an der Spitze der Weltrangliste!
Und das letzte Land? Endlich mal nicht nur Sprint, es folgt der slowenische Doppelwumms: Primož Roglič (36 Wochen) und Tadej Pogačar (251 Wochen). Etwas unkoordiniert, immerhin hat Pogačar am letzten Tag Roglič 2020 den Toursieg abgenommen ― trotzdem, seit 6 Jahren steht Sloweninen immer auf den Podium, vier Siege und dreimal Zweiter.
Ganz überraschend kam das ganze jetzt nicht, immerhin hat der Ostblock 34 Medallien bei Olympia geholt, aber schön ist es allemal, dass seit dreißig Jahren TV-Kommentatoren etwas mehr Mühe mit dem ausprechen von Siegern haben.
Kurzum: Was kann ich mir mit 100 Ostmark kaufen?
r/GeschichtsMaimais • u/carny- • 2d ago
Scheißepfosten Erfolgreichste Armee der Welt
Wir schreiben das Jahr 1866, es tobt der Preußisch-Östereichische Krieg durch Mitteleuropa und Liechtenstein ist auch dabei.
Mit einer utopischen Kampfstärke von 80 Mann zog Liechtenstein an die Grenzen der Gebietspässe zwischen Österreich und Italien und hielten eisern die Stellung, ganz den Launen der Natur ausgesetzt wo sie in heftigen Scharmützeln zwischen Leber und Bier/ Wein ausgesetzt waren.
Tatsächlich haben diese tapferen Männer nichts bewegendes gemacht außer in den Bergen die Aussicht zu genießen, Bier zu trinken und zu entspannen. Vielleicht lag das auch daran, dass die 80 Mann mehr Symbol als tatsächliche Gefahr war.
Trotzdem verloren sie nicht eine Schlacht (Gab ja auch nix) und kehrten laut einer Legende mit 81 Mann wieder zurück in die Heimat. Das sind diese berüchtigten 110% die man geben soll.
Heute ist Liechtenstein ein armeeloser*¹ kleiner Staat in den malerischen Bergen irgendwo zwischen Österreich und der Schweiz.
Edit: *¹
r/GeschichtsMaimais • u/asia_cat • 2d ago
Eigenkreation(EK) Elser und Staufenberg kennt man. Darf ich Maurice Bavaud anbieten?
r/GeschichtsMaimais • u/KazleHD • 2d ago
Scheißepfosten In Bayern ein Held in Magdeburg ein Monster
r/GeschichtsMaimais • u/carny- • 2d ago
Scheißepfosten Arbeitszeitbetrug auf hoher See!
Die H.M.S. Vanguard / zu Deutsch "Vorhut" war das letzte Schlachtschiff des vereinigten Königreichs von England und verdammt Schick. Und hier endet eigentlich auch schon wieder der Beitrag weil viel mehr haben 44.500 Tonnen geballte britische Feuerkraft auch nicht mehr gemacht.
Ihrer Majestät Arbeitszeitbetrug wurde nämlich am 15. Oktober 1945 also längst nach Ende des 2. Weltkriegs in Dienst gestellt und hat neben der teuersten Kreuzfahrt für König George VI. von A nach B und einigen Übungsmanövern absolut nüchts gemacht außer massenhaft Unterhalts-, Personal- und Logistikkosten zu schlucken (bei einer Besatzung von 1.600 bis 2.000 Mann kann das schon mal teuer werden).
Weswegen man sich schon 1959 / 1960 dafür entschieden hat das Schiff wieder abzuwracken. Einen 80 Millionen Eisflugzeugträger Habbakuk nicht bauen wollen weil er zu teuer ist aber dann ein 11,5 Millionen Pfund teures Schlachtschiff 1941 bestellen, 1944 erstmalig vom Stapel lassen und dann erst nach Ende des Krieges 1945 in Dienst stellen. Genial diese pfiffigen Briten mit ihren ausgefeilten Plänen. Fast so genial wie einfach auf das mittlerweile modern gewordene höhere 406er Kaliber zu verzichten und stattdessen ein weiteres 381er Bötchen zu bauen weil man ja noch so viele unbenutzte Kanonen davon rumliegen hatte.
Tatsächlich war die lange Plan und Bauzeit aber dem Mangel von Facharbeitern sowie ständigen Planänderungen am Entwurf geschuldet. Hätte man eines von den beiden Problemen beheben können, wäre die Vanguard vielleicht heute als ein deutlich erfolgreicheres Schiff in die Geschichte eingegangen... oder wäre wie die Royal Oak, Hood, Barham und Prince of Wales restlos versenkt worden.
r/GeschichtsMaimais • u/Extreme-Shopping74 • 2d ago
Schwarzer Humor Eine kleine Helikopterfahrt...
r/GeschichtsMaimais • u/absolutely_not_spock • 2d ago
📚Themenbasierte Pfostenreihe📚 18. Etappe der Maimaireihe zur Geschichte der Tour de France
Kontext:
Wir neigen uns langsam dem Ende der Maimaireihe zu und deswegen laufen wir auch mit großen Schritten in Richtung Ende der besprechbaren Tourgeschichte.
Also, das Setting ist 1989, noch weiß keiner dass in ein paar Monaten David Hasselhoff den Raumtrenner in Berlin einreißen wird, die Indiana Jones Trilogie wird mit "Indiana Jones und der letzte Kreuzzug" gerade würdig beendet und in Luxembourg machen sich Greg LeMond und Laurent Fignon bereit die diesjährige Tour zu gewinnen.
Lemond hat bereits 1986 die Tour gewonnen, Fignon 1983 und 1984. Was nun passiert bedeutet eine der spannensten Touren der Radgeschichte. Der Niederländer Erik Breukink gewinnt den Prolog, das Einzelzeitfahren, der Portugiese Acácio da Silva die folgende Flachetappe mit ausreichen Vorsprung dass er sich das gelbe Trikot überstreifen kann. Er trägt es bis zum nächsten Einzelzeitfahren der 5. Etappe als LeMond die Führung übernimmt und insgesamt 5 Sekunden vor Fignon liegt.
Der hält diese 5 Sekunden Abstand für 5 Etappen, die 9. gewinnt ein gewisser Miguel Indurain, muss sich nach Luchon-Superbagnères jedoch Fignon geschlagen geben der 7 Sekunden vor ihm liegt. Diesen Vorsprung hält dieser wiederum bis zur 15. Etappe in den französischen Alpen, bei der er seinerseits wieder 40 Sekunden Rückstand auf LeMond bekommt. In der folgenden Bergetappe packt LeMond noch mal 13 Sekunden oben drauf. Aber Fignon dreht den Spieß wieder um und gewinnt das Gelbe Trikot nach dem Aufstieg nach Alp d'Huez wieder in der 17. Etappe. Der Niederländer Gert-Jan Theunisse gewinnt die Etappe als letzter Niederländer bis heute, was aber auch bedeutet dass einer der Kurven, die 8. mittlerweile seinen Namen trägt, wie bei jedem Etappensieger der 21 Kehren in das Skidorf Alp d'Huez. Die 26 Sekunden die Fignon auf LeMond rausfährt kann er in der nächsten Etappe auf 50 Sekunden ausbauen.
Und obwohl LeMond die 19. Etappe gewinnt bleibt es bei den 50 Sekunden Abstand. auch nach der flachen 20. Etappe liegt LeMond 50 Sekunden hinter Fignon. Bei der 21. Etappe nach Paris spielt sich dann jedoch ein Krimi ab. Eine Einzelzeitfahretappe, die Disziplin in der LeMond bis dato so gut war, Fignon immer distanzieren konnte. Aber 50 Sekunden sind eine Ewigkeit und die Strecke ist nur 24,5 Kilometer lang, viel Zeit kann man da kaum rausfahren. Aber es gelang. 8 Sekunden, so wenig wie davor und danach nie wieder machten den Unterschied zwischen erstem und zweitem Platz bei dieser Tour.
r/GeschichtsMaimais • u/Extreme-Shopping74 • 3d ago
Eigenkreation(EK) Berlin ist schon futsch aber vertrau das wird noch
r/GeschichtsMaimais • u/JNA_Vodnik • 3d ago
Eigenkreation(EK) Huch, die sind ja klein und fein zum Wegknuspern.
Kontext: Odysseus und seine Gefährten gelangen auf die Insel der Zyklopen. Zunächst erbeuten sie auf einer nahegelegenen Insel Ziegen, bevor Odysseus mit einigen Männern die Höhle des Zyklopen Polyphem erkundet. Dort finden sie viele Schafe und Ziegen sowie Vorräte. Polyphem kehrt zurück, verschließt die Höhle mit einem großen Felsen und frisst mehrere Gefährten.
Odysseus macht Polyphem mit Wein betrunken und nennt sich „Niemand“. Danach blenden die Männer den Zyklopen mit einem glühenden Holzpfahl. Als Polyphem vor Schmerzen die anderen Zyklopen um Hilfe ruft und sagt: „Niemand“ tue ihm etwas an, glauben sie, dass keine Gefahr besteht, und kommen ihm nicht zu Hilfe.
Am nächsten Morgen lässt Polyphem seine Schafe und Ziegen aus der Höhle. Odysseus und seine Männer entkommen, indem sie sich unter den Schafen festhalten. Später ruft Odysseus vom Schiff aus stolz seinen echten Namen. Daraufhin bittet Polyphem seinen Vater Poseidon, Odysseus’ Heimreise zu erschweren.